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Es geht nur MITEINANDER

31 Mrz

Anathea vom Sirius hat es in einem wunderbaren Video betont und unterstrichen: Alle, welche mit den neuen Energien gehen, sollen MITEINANDER und nicht gegeneinander arbeiten.

Ich weiss: Meine Haltung und derjenige des Mainstreams der Licht-Arbeiter konterkarierten sich in vielerlei Hinsicht. So blieb für mich eine offene Frage, ob

  • wir Schöpfer unserer Realität sind und einen freien Willen besitzen oder ob alles schon vor unserer Geburt vorher bestimmt worden ist
  • alles was wir erleben aufgrund karmischer Belastungen so sein musste oder ob alles nicht auch einiges davon in kosmischer Liebe freiwillig auf sich genommen werden kann
  • ein Engagement eine Einmischung bedeutet oder schon alleine unsere Gegenwart alles verändern kann.

Wir haben schon so vieles geschafft – Ich schlage als Lösungs-Ansatz vor: Alle sollen und dürfen den eigenen Weg weiter gehen, Ueberholtes loslassen und Neues integrieren. Aber wie erklären doch die Ur-Einwohner Amerikas: Ueberlasst einen Teil Eurer Früchte Arbeit dem Ganzen.
Uebersetzt auf die heutige Situation bedeutet dies für mich folgendes: Wir sollte
n bei den kollektiven Bewusst-Seins-Feldern diejenigen Prozesse unterstützen, welche insgesamt positiv wirken (an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen!) – gleichzeitig aber notwendige Lern-Prozesse nicht verunmöglichen.

Ich weiss, es ist nicht ganz einfach die obige Maxime in der Realität umzusetzen. Deshalb starte ich per sofort diesen neuen Blog zum Thema «Uebergaenge» – wir sind im goldenen Zeitalter angekommen.

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3 Kommentare

Verfasst von - 31. März 2011 in Uncategorized

 

3 Antworten zu “Es geht nur MITEINANDER

  1. Kashmir

    26. April 2011 at 01:18

    Uiii, ich freue mich dass ich endlich die Zeit gefunden habe diesen Artikel und deinen Blog genauer anzuschauen und ich bin hellauf begeistert von deiner Arbeit. Wie du hier alles gleich mit den passenden Links verknüpfst, damit sich jeder wirkich ein eigenes Bild machen kann und wie du versuchst in alle Gebiete Einsicht zu nehmen und zu bieten und das Ganze dann auch noch verpackt mit eine gesunden „Skepsis“ und nicht „Is so“. Grandios!! Tolle Arbeit, vielen Dank und weiter so. Hier bleibe ich =)

    Nun aber zum Thema, könnte man deinen Artikel nicht mit den einfachen Worten: „Leben und leben lassen,“ zusammenfassen?

    Ich möchte mich auch für den Kommentar von Earthwitch bedanken. Möge er noch so manchen Geist da draussen erleuchten.
    Die Geistige Welt ist im Prinzip doch die Phantasiewelt und dass diese bei jedem Individuum eine komplett andere sein kann dürfte doch wohl so jedem klar sein.
    Nun fallen(fielen) scheinbar viele Menschen den geistigen Konzepten anderer „auf dem Leim“ und verfallem wie schon gesagt dem Dogmstismus, obwohl es sich um fließende Konzepte handeln sollte!?
    Wie oben schon erwähnt muss ich auch oft an die Worte: „Du sollst dir kein Bild von Gott machen,“ denken, ist mir doch klar, dass ich die geistige Welt niemals mit meinem Verstand erfassen kann, wohl aber mit dem Herzen und dies ist fern jeglicher Begrifflichkeiten. Vielleicht erleben wir durch unsere Menschlichen Körper ja gerade ein Art Trennung um eben unsere Erfahrungen zu sammeln, damit wir alle es begreifen sobald sich der Schleier irgendwann hebt, sei es durch Tod oder dem Weltweiten Bewusstseinswandel.

    Gerade dieser Dogmatismus in der Esoszene erinnert mich oft an die Georgia Guidestones, indem nicht nur von der Dezimierung der Weltbevölkerung gesprochen wird sondern auch von einer Art Kultanhängung. Doch ich denke dass diese Befürchtungen sich irgendwann selbst fressen, bzw. in Luft auflösen.

    Nun ich finde es auf jedenfall wichtig, dass wir jedem unserer Mitmenschen in seinem Wesen anerkennen, bedeutet jedewede Verurteilung eines anderen nicht eine Verurteilung gegen uns selbst?
    Heutzutage geht es fast überall nur um du sollst, du musst, tu dies, tu das, doch was irgendwie auf der Strecke bleibt ist das einfach SEIN. Einfach nur zu existieren und die anderen auch so existieren zu lassen wie sie sind.
    Diese Worte schließen kein Handeln aus. Man darf immer noch mit dieser Welt interagieren, wie man es für richtig hält. Dadurch sammeln wir doch schließlich die größten Erfahrungen.
    Hoffe nur, das ein paar A****löcher, dies auch so langsam erkennen und aufhören den Menschen irgendwas aufzuzwingen. 😉

    Soviel dazu, ich bin irgendwie im Herzen zuversichtlich, dass wir es schaffen und sich die Liebe auf der Welt wieder frei entfalten kann, ein wenig Hilfe aus der geistigen Welt in Form der Galaktischen Föderation des Lichts oder einfach viel krasserem wäre nicht schlecht. 😉

    Ich bin jedenfalls bereit mich diesem Themen bis Ende 2012 zu widmen, andernfalls gebe ich mich enttäuscht einem materialistischeren Weltbild hin oder glaube zumindest das diese Spielchen auf der Welt ewig so weitergehen werden.

     
  2. earthwitch

    1. April 2011 at 08:15

    Grundsätzlich unterstütze ich Lichtarbeiter, aber die Wege sind doch teilweise abstrus: der eine reitet auf dem z. Strahl, der nächste auf dem violetten, andere arbeiten in der 5. Dimension, der nächste channelt Kryon oder hat den direkten Draht zu Erzengel Michael.

    Wer sich mit dem Thema vorher nicht beschäftigt hat und mal „reinliest“ dem schwirrt der Kopf.
    Und da wird es, wie du oben schreibst, ja auch schwierig. Die Wege sind so unterschiedlich, dass eine Zusammenarbeit oft nicht möglich ist. Ich glaube, die geistige Welt lässt sich nicht beschreiben. Wahrscheinlich empfindet auch jeder anders und nimmt anderes wahr.

    Ich habe keine Lust Dimensionen und Prozesse zu studieren um zu helfen.

    Ja, zugegeben, oft stößt es mich sogar ab… mir wird Lichtarbeit zu kompliziert. Ein einfaches Herz mit gutem Willen hat ja fast keine Chance mehr, im Reigen der durch Lehrgänge und Buchstudium „aufgestiegenen“ Jünger mitzuhalten.

    In der Bibel heißt es, wir sollen uns kein Abbild von Gott machen, aber geistige Welten werden in allen schillernden Farben geschildert, Hierarchien erklärt, Mechanismen und Vorgänge erläutert.
    Wozu? Ich glaube, zur Lichtarbeit brauchen wir nur das Herz, nicht das Hirn.

    Lichtarbeiter mit „Diplom“ entfernen sich damit sehr von der Basis und müssen sich nicht wundern, dass der einfache Mensch, der im Alltag steht und sich mit höheren Dingen noch nicht befassen konnte/wollte, sie schlicht als Spinner abtut.

    Ja, ich als Reikianer musste mich beschimpfen lassen, nicht mehr aktuell zu arbeiten, weil ich noch die Hände benutze und nicht auf der Astralebene heile.

    Es werden um die Lichtarbeit solche Dogmen aufgebaut, teilweise sogar bissig verteidigt, dass ich mir eine Zusammenarbeit verschiedener Richtung kaum vorstellen kann.

    Mir wurde auch dringend geraten, meine Reikieinweihungen wieder rückgängig machen zu lassen, weil sie die innere Entwicklung behindern sollen.

    Wir sollten zurück aufs Einfache, finde ich jedenfalls. Wir sollten, egal welchen Weg wir gewählt haben, uns schlicht auf das gemeinsame Ziel konzentrieren…

    Ja, wir werden Wunder vollbringen, wenn wir uns nicht in Dogmen festbeißen. Die Vielfalt der Schöpfung ist unendlich.

    „Alles Geniale ist einfach“ soll Edward Bach gesagt haben. So sehe ich das auch.

    Ich hoffe, wir kriegen das hin.

     
    • wynmann

      1. April 2011 at 11:40

      Stimmt, die Meisten bekommen schon ein Problem, wenn Sie erklären wollen was denn die 5. Dimension sei. Genauso verhält es sich mit der Liebe. Meines Erachtens steht die Antwort im Epilog des Johannes Evangeliums: Zuerst war der Logos …
      Daraus ergibt sich das nächste Problem: Steht die «geistige Welt» ausserhalb der Menschen oder wirken wir alle an den kollektiven Bewusst-Seins-Feldern mit? Letzteres ist in meinen Augen richtig: Sind nicht alle Erden-Bewohner ganz hervorragende Praktiker und Theoretiker zur gleichen Zeit?

      PS: Ich werde Kommentare gleich ohne meine Genehmigung zulassen

       

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