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zur Wirklichkeit

04 Mai

Die Fussnoten finden sich hierund am Beitrags-Ende

Aufgrund der vorliegenden Fakten kann die Wirklichkeit ganz gut beschrieben werden – wir dürfen davon ausgehen, dass die Erkenntnisse der Quanten-Physik wahr sind (Beweis)!
Elektronen demonstrieren geradezu vorbildlich, wie unsere Welt funktoniert: Grob gesehen können Sie als Teilchen definiert werden – je genauer man hinschaut, umso subtiler werden die Energien, der Materie-Charakter der Energie geht immer mehr in Wellen und Schwingungs-Felder über (Quanten-Mechanik (1)). Somit stellt das Teilchen-Modell (unsere sogenannte «Realität») einen Sonderfall des allgemeineren Modells dar (2)):

Wirklichkeit ist im Grunde Potentialität, nicht Realität. Das eine, unauftrennbare, potentielle Wellengebirge, einem Weltmeer gleich, kann sich aber so überlagern, dass das Gewoge sich nur an wenigen Stellen addiert, sich konstruktiv überlagert und sich im Uebrigen, durch durch destruktive Interferenzen, zu Null, einer glatten See, herausmittelt. So entsteht am Ende die Realität als Ergebnis eines grandiosen ausmittelnden Ueberlagerungs-Effektes.“ (3)

Jedes Objekt und Lebewesen stellt dabei einen eigenen Kosmos dar, welcher seine eigenen spezifischen Merkmale aufweist: Beim Menschen nennt man diese Schwingungs-Muster Ausstrahlung, Aura, Charisma … (4)

Mit Hilfe des Grundsatzes «Information := (entspricht) Energie»
kann die Quantenwelt ohne grössere Probleme erklärt werde (5,6,7):

  • Geist (Bewusst-Sein) kreiert Möglichkeits-Felder, welche durch Lebewesen ausgestaltet und in spezifische Formen gegossen werden. Da der reine Zufall existiert (8) besitzen alle Lebewesen grundsätzlich den freien Willen – und die Zukunft nicht vorher bestimmt.
  • Alles kann miteinander verbunden sein – und unmittelbar mitschwingen (Nicht-Lokalität). Diese Effekte sind vor allem beim Beten bzw. Meditieren wie auch bei der Telepathie erlebbar. Gruppen von Gehirnzellen sind dabei räumlich voneinander entfernt und doch miteinander verschränkt. Funktionieren unsere Universen genauso?
  • Eine objektive Wahrnehmung ist unmöglich, da nur unser Ich existiert und jegliche Beobachtung subjektiv ist (9).
  • Kollektive Bewusst-Seins-Felder tendieren zu Uebertreibungen: So kann Angst zu Massen-Panik genauso wie Freude in Euphorie ausarten. Um trotzdem eine gewisse Stabilität zu gewährleisten entwickelten sich in allen Kulturen Normen und Gebräuche; ethische Grundsätze unterstützen konstruktive Entwicklungen und Prozesse.

Dank unserem Geist, dem freien Willen und der Verbundenheit von Allem mit Allem können wir grundsätzlich alles kreieren, was wir wollen: Je klarer und offener unsere Ein-Stellung und Ausrichtung, je besser Wort und Tat übereinstimmen umso grössere Möglichkeiten und Chancen eröffnen sich.

So ist zum Beispiel der Wandel von Körper-Form bzw. -Gestalt möglich: Die Windsors sollen diese Fähigkeit besitzen (ab Minute 3 …) (10)

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind,
sondern von denen, die das Böse zulassen (Albert Einstein)

1) Schrödinger (Nobelpreis 1933) entwickelte die Wellen- bzw. Quanten-Mechanik

2) Ausdruck davon ist u.a. das von Wolfgang Pauli (Nobelpreis 1945) gefundene Ausschliessungs-Prinzip, nach welchem Elektronen nicht gleichzeitig als Teilchen und Wellen existieren können – deshalb ist die «Materie» stabil und stürzt nicht in sich zusammen.

3) S. 37, Hans-Peter Dürr (2002), „Wir erleben mehr als wir begreifen“

4) „Seit Einstein hat jeder Mensch oder Beobachter seinen eigenen Mittelpunkt. Raum und Zeit sind für jeden Beobachter anders und es sind unendlich viele Universen vorhanden. … Eine Analyse des Wasserstoffatomes zeigt, dass eine Lichgeschwindigkeit des Hintergrundes (jedes individuellen Kosmos) vorhanden ist, die fast beliebig variabel ist. … Mit einer konstanten Energie-Dichte im Vordergrund ist die Lichtgeschwindigkeit als Funktion der Zeit über die Entstehung des Universums bestimmt.“ (Quelle)

5) Lange bevor die alten Griechen vom Atom sprachen wusste man in den alten Hochkulturen bereits, dass Materie nichts anderes als verdichtete Energie ist. In den altindischen Schriften (den Veden) ist die Rede von Prana der intelligenten Lebens(Licht)energie, die die kleinste Einheit der Materie formt und zusammenhält.

6) aus der Channelingrunde mit Marita Boettcher am 21. Juni 2005, von Sananda
„Überprüft gründlich Euer Denken, denn das Denken lenkt Euch in all die Bahnen, die Euch glücklich werden lassen können. Das Denken ist nichts Abgespaltenes von Euch. Das Denken ist eine Struktur des Gesamtgewebes. Das Denken ist das Organ, durch das Ihr vernetzt seid mit uns. Und so glaubt doch nicht immer, dass Ihr nur denkt, dass es nur Gedanken sind, fast wie nebensächliches Gut. Es ist dann so, dass Ihr Euch selbst behandelt wie nebensächliches Gut. Die Gedanken sind die Manifestation des Geistes. Aus den Gedanken heraus wächst alles, was Ihr Euch erschaffen wollt, und die Gedanken lassen Euch in Verbindung gehen mit Euren Körpern. …

7) Kosmologen erkannten schon vor Jahren, dass Informationen selbst in schwarze Löcher eintauchen und in gleicher Form dort verbleiben(!), („Constructing ‚hair‘ for the three charge hole“ von Samir D. Mathur, Ashish Saxena und Yogesh Srivastava erschien in der Fachzeitschrift „Nuclear Physics B“ (doi:10.1016/j.nuclphysb.2003.12.022, Ausgabe vom 1.3.2004)

8) Ein Teilchen nimmt nicht einen bestimmten Weg von A nach B – sondern alle möglichen Pfade, mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten (Richard Feynmann, Nobelpreis 1965).

9) Die sogenannte Unschärfe-Relation postulierte Werner Heisenberg (Nobelpreis 1932)

10) Auszug von Edgar Cayces Bericht von Ursprung und Bestimmung des Menschen:
«Jede Materie bindet Geist, der elektrisierend und magnetisierend in ihr fortwirkt; infolge der unterschiedlichen Schwingungszahlen oder Geschwindigkeiten manifestiert er sich in verschiedenenen Formen …»

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3 Kommentare

Verfasst von - 4. Mai 2011 in Uncategorized

 

3 Antworten zu “zur Wirklichkeit

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