RSS

Zur Wirklichkeit


Die Fussnoten finden sich hier
Zur Widerlegung des mechanistischen Weltbildes
Wirklichkeit verändern (Einführung)

Aufgrund der vorliegenden Fakten kann die Wirklichkeit ganz gut beschrieben werden – wir dürfen davon ausgehen, dass die Erkenntnisse der Quanten-Physik wahr sind Beweis)!

Elektronen demonstrieren geradezu vorbildlich, wie unsere Welt funktoniert: Grob gesehen können Sie als Teilchen definiert werden – je genauer man hinschaut, umso subtiler werden die Energien, der Materie-Charakter der Energie geht immer mehr in Wellen und Schwingungs-Felder über (Quanten-Mechanik (1)). Somit stellt das Teilchen-Modell (unsere sogenannte «Realität») einen Sonderfall des allgemeineren Modells dar (2)):
„Wirklichkeit ist im Grunde Potentialität, nicht Realität. Das eine, unauftrennbare, potentielle Wellengebirge, einem Weltmeer gleich, kann sich aber so überlagern, dass das Gewoge sich nur an wenigen Stellen addiert, sich konstruktiv überlagert und sich im Uebrigen, durch durch destruktive Interferenzen, zu Null, einer glatten See, herausmittelt. So entsteht am Ende die Realität als Ergebnis eines grandiosen ausmittelnden Ueberlagerungs-Effektes.“ (3)

Jedes Objekt und Lebewesen stellt dabei einen eigenen Kosmos dar, welcher seine eigenen spezifischen Merkmale aufweist: Beim Menschen nennt man diese Schwingungs-Muster Ausstrahlung, Aura, Charisma … (4)


Mit Hilfe des Grundsatzes «Information := (entspricht) Energie»
kann die Quantenwelt ohne grössere Probleme erklärt werde
(5,6,7):

  • Geist (Bewusst-Sein) kreiert Möglichkeits-Felder, welche durch Lebewesen ausgestaltet und in spezifische Formen gegossen werden.
  • Da der reine Zufall existiert (8) besitzen alle Lebewesen grundsätzlich den freien Willen – und die Zukunft nicht vorher bestimmt.
  • Alles kann miteinander verbunden sein – und unmittelbar mitschwingen (Nicht-Lokalität). Diese Effekte sind vor allem beim Beten bzw. Meditieren wie auch bei der Telepathie erlebbar. Gruppen von Gehirnzellen sind dabei räumlich voneinander entfernt und doch miteinander verschränkt. Funktionieren unsere Universen genauso?
  • Eine objektive Wahrnehmung ist unmöglich, da nur unser Ich existiert und jegliche Beobachtung subjektiv ist (9).
  • Kollektive Bewusst-Seins-Felder tendieren zu Uebertreibungen: So kann Angst zu Massen-Panik genauso wie Freude in Euphorie ausarten. Um trotzdem eine gewisse Stabilität zu gewährleisten entwickelten sich in allen Kulturen Normen und Gebräuche; ethische Grundsätze unterstützen konstruktive Entwicklungen und Prozesse.
  • Dank unserem Geist, dem freien Willen und der Verbundenheit von Allem mit Allem können wir grundsätzlich alles kreieren, was wir wollen: Je klarer und offener unsere Ein-Stellung und Ausrichtung, je besser Wort und Tat übereinstimmen umso grössere Möglichkeiten und Chancen eröffnen sich. So ist zum Beispiel der Wandel von Körper-Form bzw. -Gestalt möglich … (10)
 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: